Haarschneider und Vaporizer

Mon 20 February 2017 | tags: Vakuumierer, Vakuum, verschweißt, Lebensmittel, Test, -- (permalink)

Verbraucher die ihre Lebensmittel vor dem Einfrieren mit einem Folienschweißgerät vakuumieren, machen alles richtig. Sie können sich immer über frische Produkte freuen. Dabei spielt es im Wesentlichen keine Rolle, um welche Waren es sich handelt. Obst, Gemüse behalten ihre Vitamine und Fleisch wird um ein vielfaches länger haltbar gemacht. Der Umgang mit einem solchen Gerät ist kinderleicht und nach wenigen Anwendungen wissen Hausfrauen genau, wie sie damit umzugehen haben. Die Lebensmittel kommen roh der gekocht in den Beutel und werden in den Vakuumierer gelegt. Dieser zieht jetzt zuerst den Sauerstoff aus dem Beutel raus und verschweißt ihn im Anschluss mit einer absolut sicheren Naht. Ab sofort ist der Inhalt geschützt und auch der gefährliche Gefrierbrand kann ihm nichts mehr anhaben. Doch welches ist das passende Gerät?

Testberichte vermeiden Fehlkauf

Wer sich Testberichte bei www.vakuumierer-tests.com/folienschweissgeraete ganz genau betrachtet, wird sein passendes Modell schnell finden. Hier weiß er sofort, was dieses Gerät alles kann und welche Vorteile es im Vergleich zu anderen bietet. So ist zum Beispiel ein Pluspunkt, wenn der Vakuumierer einen hörbaren Signalton hat. Dieses Kriterium lässt sich in den Test ganz einfach finden. Natürlich gibt es noch viele weitere Punkte, die in den Testberichten auf Herz und Nieren geprüft werden. Hat das Gerät eine einfache oder eine doppelte Schweißnaht, welche Größen der Tüten lassen sich verschweißen. Testberichte sind als positiv zu betrachten und sollten immer vor einem Kauf zur Anwendung kommen.

Alles lässt sich verschweißen

Im Grunde lässt sich mit einem Folienschweißgerät praktisch alles sicher einschweißen. Gemüse und Obst sind dabei genauso einfach zu vakuumieren wie Wurst oder Fleisch. Doch auch für angebrochene Tüten sind kleine und handliche Verschweißer ideal geeignet. Nichts trocknet mehr aus und ist viel länger haltbar jetzt. Wer einmal mit einem solchen Gerät gearbeitet hat, wird es nicht mehr hergeben wollen und ihn praktisch täglich im Gebrauch haben. Einfach und schnell kommt jetzt die Frische aus dem Beutel.


Mon 14 November 2016 | tags: Vaporizer, Zigarette, -- (permalink)

In der heutigen Zeit weiß jeder, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist. Warum aber greifen immer noch so viele Menschen zum Glimmstängel? Gründe dafür gibt es viele. Schon die Indianer rauchten in geselligem Beisammensein ihre Friedenspfeife, und auch heute ist für die meisten Raucher unvorstellbar in ausgelassener Runde ohne Zigarette dazustehen. Durch die Nichtrauchergesetze in Restaurants, Gebäuden und Diskotheken werden sie jedoch dazu gezwungen. Besonders im Zusammenhang mit Alkohol, Kaffee, einer üppigen Mahlzeit oder Sex ist für einige der Zug an der Kippe nicht wegzudenken. Das tiefe Inhalieren, die damit verbundene Entspannung, wie soll ein Pflaster, Obst oder Schokolade das ersetzen?

Neben dem Gesundheitsaspekt bietet die Vaporisation noch neun weitere Vorteile. Zum Beispiel ist das Verfahren effizienter. Der Geschmack ist reiner und angenehmer für die Atemwege. Es entsteht kein unangenehmer Geruch wie beim Rauchen.

Fast jeder, der schon mal bei einem Freund einen Vaporizer getestet hat, ist begeistert. Die explosionsartige Ausbreitung der Vaporizer Bewegung ist leicht zu verstehen. Während Anfang der 90 die Verdampfer nur in Kalifornien weit verbreitet waren, ist schon heute kein Coffeeshop ohne Vaporizer mehr vorstellbar.

Effizienz

Ein Verdampfer ist um ein vielfaches Effizienter als das Rauchen von Kräutern in einer Pfeife. Insbesondere, weil nicht die meisten Wirkstoffe ungenutzt in der Raumluft ungenutzt verloren gehen. Zudem kann der reine Dampf eines Vaporizers viel tiefer inhaliert und länger in der Lunge behalten werden als Rauch. Ihr könnt rechnen, dass je nach Modell zwischen 40%-70% weniger Kräuter eingesetzt werden müssen als bei einer Bong. So rechnet sich selbst ein teurer Vaporizer nach einer gewissen Zeit.

Intensität

Im Dampf sind die Wirkstoffe viel dichter verteilt als im Rauch. Zudem kann der Dampf viel leichter aufgenommen werden. Dadurch wird eine enorme Wirkung erzielt. Es empfiehlt sich bei den ersten Anwendungen, nicht zu viel und zu schnell zu verdampfen.

Gesundheit

Es besteht kein Vergleich zwischen Vaporizer-Dampf und Rauch. Praktisch alle giftigen Partikel (Teer, Benzol, Toluol, Naphthalin, etc.), die beim Rauchen die Gesundheit angreifen, entstehen in einem Vaporizer kaum oder gar nicht (abhängig von der der Qualität des Modells). Gute Verdampfer wie der Volcano erzeugen einen reinen Dampf, der die Atemwege schont.

Achtet aber bitte immer auch auf die Herkunft der Kräuter und ggf. ätherischen Öle. Sofern Ihr die Möglichkeit habt, solltet Ihr Kräuter und keine harzigen Konzentrate nehmen. Perfekt wäre natürlich biologischer Anbau. Aber das ist häufig schwierig zu finden.


Mon 14 November 2016 | tags: Haarschneider, Haarschneidemaschine, -- (permalink)

Diese Frage sollte man sich vor dem Kauf beantworten, möchte man nur ab und an die Haare von seinem Mann schneiden oder soll der Haarschneider in einem professionellen Friseursalon eingesetzt werden? In einem Salon unterliegt der Haarschneider natürlich komplett anderen Anforderungen, als im normalen Hausgebrauch. Allein schon die Dauer der Benutzung unterscheidet sich vom Hausgebrauch. Da ist besonders die Wahl der richtigen Akkuleistung und der Ladezeiten ein Kriterium. Für den Privatanwender wäre es kein Problem, wenn der Ladezyklus über mehrere Stunden gehen würde, für den Profi dagegen wäre das eher hinderlich. Endscheidend für den Profi ist natürlich auch die Schnittqualität, oft beeinflusst von dem Material der Messer. Hier zeigen sich nicht selten große Unterschiede, die erheblichen Einfluss auf die Qualität des Haarschnitts, der Zeit für den Haarschnitt und letztendlich auch die Kundenzufriedenheit haben. Etwas hochpreisiger zahlt sich für den professionellen Anwender meist schnell wieder aus.

Welche Schnittlänge will ich schneiden?

Kurz können sie alle, aber wie lang soll es werden? Und auch kurz ist nicht gleich kurz. Wenn man den Haarschneider ohne Aufsatz nutzt, schneiden unterschiedliche Geräte auch unterschiedliche Längen, dass hängt oft mit der Anordnung der Messer zusammen und deren verwendeter Materialien. Auch bei den mitgelieferten Aufsätzen gibt es Unterschiede. Wir gehen bei unseren Haarschneider Test auf die verschiedenen Faktoren ein und geben Tipps zur richtigen Anwendung.

Nur den Kopf rasieren oder auch den Bart?

Eigentlich sind die Haarschneider nur für das Schneiden der Kopfhaare ausgelegt, aber es gibt ein paar Modelle, die auch mit den Barthaaren fertig werden. Barthaare sind in der Regel etwas dicker als Kopfhaare und meist sind sie auch deutlich dichter gewachsen. Damit kommt nicht jede Haarschneidemaschine zurecht und das sollte vor dem Kauf unbedingt beachtet werden.

Reinigung und Pflege von Haarschneidern

Ein ganz wichtiger Punkt, der aber oft und gerne vergessen wird. Wie lassen sich die einzelnen Geräte reinigen und worauf ist zu achten? Welches Öl brauche ich für die Pflege nach der Reinigung und wie leicht komme ich an die einzelnen Elemente zu reinigen ran. Alles wichtige Faktoren auf die geachtet werden sollte. Manche Geräte gibt es ähnlich wie bei dem elektrischen Rasieren komplett mit Reinigungsapparat. Andere lassen sich einfach unter einem Wasserhahn abspülen.

Erfahrungsgemäß sind Haarschneider mit Aufsätzen hautschonender als Modelle mit integrierter Längenanpassung, da diese bei längerer Benutzung Hautirritationen auslösen können. Die meisten Haarschneider erlauben Schnittlängen zwischen 4 und 25 Millimetern, in Ausnahmefällen sind sogar bis zu 43 Millimeter möglich. Ohne Aufsatz beziehungsweise auf der niedrigsten Stufe eignen sich Haarschneider auch zum Ausrasieren der Nackenhaare oder für Konturschnitte. Ein Ausdünnen (längere) Haare ist jedoch prinzipiell nicht möglich.

Zum Lieferumfang gehören manchmal spezielle Aufsätze für die Bartpflege. Für Nicht-Bartträger kommt als Alternative zu einem (Lang-) Haarschneider auch ein Bartschneider in Betracht, der sich zusätzlich mit Aufsätzen zu einem Haarschneider erweitern lässt. Diese Kombimodelle ermöglichen sowohl eine Glattrasur als auch das Trimmen und Haareschneiden. Sehr praktisch beim Selberschneiden sind außerdem Modelle, deren Scherkopf um 180 Grad frei beweglich ist, und die deshalb schwer erreichbaren Stellen leichter zugänglich machen.

Die Qualität des Haarschnitts hängt ...